Unter der sengenden Sonne des Sommers 1976 lässt Gus seine Kindheit hinter sich. Die Natur kommt an ihre Grenzen, und die Bauernfamilie Sutter wird in ihren Grundfesten erschüttert. Risse treten an die Oberfläche, und das Undenkbare tritt ein, als der langersehnte Regen auf die Erde fällt. - Der Film der Regisseurin Delphine Lehericey wird gleich für zwei Kategorien beim Schweizer Filmpreis 2020 ausgezeichnet: Bester Spielfilm und Bestes Drehbuch. 1976, ein sengender Sommer: Auf dem Hof der Familie spürt der 13-jährige Gus, dass die Hitze nicht nur die Tiere und Felder heimsucht, sondern auch das Verhalten der Erwachsenen um ihn herum beeinträchtigt. Während seines Urlaubs wird Gus das Ende der traditionellen Bauernwelt seines Vaters sowie die Zerstörung seines familiären Gefüges erleben. In einigen Monaten wird er seine kindliche Unschuld für immer hinter sich gelassen haben.
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