Die Ansammlung von Kapital schien lange Zeit Garant für sozialen Fortschritt. Doch mit der zunehmenden Konzentration von Vermögen und Macht wächst auch die Ungleichheit in der Gesellschaft. Wird die globale Ungleichheit zur Gefahr für die Demokratie? Die Verfilmung des Bestsellers "Das Kapital im 21. Jahrhundert" des Ökonomen Thomas Piketty untersucht die wechselvolle Geschichte der Weltwirtschaft - und fordert ein radikales Umdenken. Der französische Wirtschaftswissenschaftler Thomas Piketty bricht in seinem Bestseller mit der verbreiteten Annahme, dass die Anhäufung von Kapital immer mit sozialem Fortschritt einhergeht. "Das Kapital im 21. Jahrhundert" ist eine fesselnde Zeitreise durch die Geschichte der Vermögensverteilung: von der Französischen Revolution durch zwei Weltkriege bis hin zum Zeitalter der Internetwirtschaft. Piketty betrachtet Ungleichheit nicht als zufälliges, sondern notwendiges Merkmal des Kapitalismus. Allerdings sieht er Anzeichen dafür, dass dieses System aus der Balance gerät und nur durch eine Einschränkung des exzessiven Kapitalismus wieder ins Lot gebracht werden kann. Mit seinen teilweise umstrittenen Thesen trifft der französische Ökonom offenbar einen Nerv der Gesellschaft. In viele Sprachen übersetzt, erreicht sein Buch Millionenauflagen.
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