Patrick ringt nach einem Selbstmordversuch mit dem Tod. Zahlreiche Familienangehörige finden sich ein, um dem Sterbenden zur Seite zu stehen, bleiben aber damit beschäftigt, ihr eigenes Leben zu bewältigen. Patrick, um die 20, hat sich eine Kugel in den Kopf geschossen. Warum weiß keiner. Während er im Krankenhaus mit dem Tod kämpft, versammelt sich die Familie im Haus der Eltern: fünf Schwestern, vier Ehemänner und die unzähligen Cousins und Cousinen, alle im Alter von Patrick. Das Haus gleicht einer Jugendherberge: Betten werden aufgestellt, es wird getuschelt, gelacht, gestritten, geschwiegen. Keiner weiß, wohin mit sich und seinem Schmerz. Eine Flucht bietet der Pragmatismus, notwendige Besorgungen, Kartoffelschälen. Das Warten dauert drei Tage, dann ist es vorbei.
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