Der Film erzählt von Mees Grobben, einem sechsjährigen Erstklässler, der am ersten Schultag seinen neuen Freund Tim kennenlernt. Die beiden freunden sich sofort an – doch Tim verkündet, dass er bald mit seiner Familie wegziehen wird: nach Flevoland, und beide wissen kaum, was oder wo das überhaupt ist. Am letzten gemeinsamen Vormittag zeigt Tim Mees sein neues, rotes Taschenmesser – ein Abschiedsgeschenk. Als die streng bürokratische Lehrerin hereinschneit, versteckt Mees es instinktiv in seiner Tasche – und vergisst es später seinem Freund zurückzugeben. Tim ist bereits weg; Mees weiß weder, wohin noch wie er ihn erreichen könnte – das Messer ist aber weiterhin in seiner Tasche – und er fühlt sich schrecklich schuldig, fast wie ein Dieb. Seine Eltern bieten keine echte Hilfe: Die Mutter ist als berühmte Opernsängerin selten zu Hause – Mees sieht sie öfter nur im Fernsehen –, und der viel beschäftigte Vater ist häufig überlastet. Mees greift zu kreativen Mitteln: Er schreibt Briefe, fährt heimlich per Bahn (ohne Fahrkarte), schaltet Anzeigen in der Zeitung – doch alles bleibt erfolglos. Seine geniale Idee: Er tritt in einer Kindersendung auf, in der man eigene Lieder präsentiert. Mit seiner Trommel und einem selbstgedichteten Lied über das Taschenmesser, seine Freundschaft und die Suche nach seinem Freund.
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