Sophie Letourneur, Jahrgang 1978, studierte zunächst Bildende Kunst, wobei ihr vor allem die Arbeit mit Fotografien gut gefällt. Im Anschluss wechselte sie an die ENSAD, die Staatliche Hochschule für Kunst und Design. Dort fing sie an, erste filmische Arbeiten herzustellen: Sie nahm Unterhaltungen auf und bearbeitete diese anschließend im Schnitt. 2004 entstand ihr erster "echter" Kurzfilm "La tête dans le vide", mit dem sie erfolgreich an zahlreichen Festivals teilnahm. Nur ein Jahr später folgte "Freundinnen", die Geschichte der zwölfjährigen Manue, die mit ihrer Kindheit abschließt. In "16 im Sommer" (2007) knüpfte Sophie Letourneur da an, wo sie in "Freundinnen" aufgehört hatte: den Eintritt ins Erwachsenenalter. Beide Filme waren ebenfalls bei ARTE zu sehen. 2010 drehte sie ihren ersten Spielfilm "La vie au Ranch". "Der himmlische Bretone" entpuppte sich als echter Festivalliebling. Momentan schreibt Sophie Letourneur am Drehbuch ihres zweiten Spielfilms "Gaby Baby Doll".
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