Opferschutzkommissar Carlos Benede kümmert sich um Kinder und Jugendliche, die Opfer einer Straftat geworden sind. Sein elfjähriger Schützling Alexander wird sein Leben verändern. Dessen Vater Veljko ermordete Alexanders Mutter. Der Junge wird vor Gericht gegen ihn aussagen. Er ist ein besonderes Kind, ernst, frühreif und sehr willensstark. Benedes Aufgabe wäre mit Ende des Prozesses erledigt und Alexander käme in ein Heim. Doch es kommt anders. Alexander hat Vertrauen zu dem lebensfrohen Benede gefasst, der selbst als Heimkind aufgewachsen ist. Er wünscht sich einen Vater, der so ist wie Benede, und Alexander hat das Glück, im Jugendamt auf den Betreuer Jacobs zu stoßen, der unkonventionelle Wege geht. Er fragt Benede, den Polizisten in den Dreißigern, alleinstehend, ob er sich vorstellen könne, Alexander in Pflege zu nehmen. Benede stimmt nach kurzer Überlegung zu und aus der - nicht immer ganz einfachen - Pflegschaft entwickelt sich eine Adoption. Jahre später, Alexander ist 18 Jahre alt, bekommt Benede einen ähnlichen Fall übertragen. Nun ist es Alexander, der Benede dringend bittet, sich auch um diesen Jungen zu kümmern. "Der Polizist, der Mord und das Kind" ist die wahre Geschichte einer gelingenden Beziehung unter schwierigsten Umständen. Opferschutzkommissar Carlos Benede hat inzwischen seinen Polizeiberuf aufgegeben und führt ein Heim, in dem mehrere Jungen mit ähnlichem Schicksal aufwachsen können.
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Carlos (Matthias Koeberlin) beendet die Beziehung zu Valerie (Stefanie Stappenbeck), weil sein Adoptivkind Alexander eine Partnerin an Carlos Seite nicht akzeptiert.
Alex' Adoption wird gefeiert. Schwester Evi (Jutta Speidel), die Carlos aus dem Kinderheim kennt, in dem er selbst aufwuchs, spricht mit Carlos (Matthias Koeberlin) über Alex' Zukunft.
Opferschutzkommissar Carlos Benede (Matthias Koeberlin, re) begleitet Alexander (Joshio Marlon) zum Prozess, in dem er als Zeuge gegen seinen Vater aussagen wird.
Die Anwâltin Frau Zech (Barbara Auer) und Carlos Benede (Matthias Koeberlin) stehen Alexander (Joshio Marlon, mi) bei, als er im Prozess gegen seinen Vater aussagen muss.
Carlos (Matthias Koeberlin, r.) erzählt Alexander (Vincent zur Linden, l.) die Geschichte des kleinen Ibo (Mika Ullritz, M.). Alex ist sichtlich berührt.
Opferschutzkommissar Carlos Benede (Matthias Koeberlin, r.) nimmt Kontakt zu Alexander (Joshio Marlon, l.) auf und bespricht mit ihm das weitere Vorgehen. Alexander hat gerade seine Mutter verloren. Der Vater hat sie umgebracht.
Alexander (Joshio Marlon) wagt es, seinen Vater Veljko (Ilir Rexhepi, l.) in der JVA zu besuchen. Er will wissen, warum dieser seine Exfrau, Alexanders Mutter, ermordet hat. Carlos (Matthias Koeberlin, r.) begleitet Alexander bei seinem schweren Gang.
Carlos (Matthias Koeberlin, r.) begleitet Alexander (Joshio Marlon) zum Besuch seines Vaters in der JVA. Alexander will seinen Vater zur Rede stellen. Er will wissen, warum er seine Mutter umgebracht hat.
Opferschutzkommissar Carlos Benede (Matthias Koeberlin, r.) begleitet Alexander (Joshio Marlon, 2.v.r.) zum Prozess, in dem er als Zeuge gegen seinen Vater aussagen wird. Der Vater (Ilir Rexhepi, 2.v.l.) ermordete Alexanders Mutter.
Staatsanwalt Boie (Felix Vörtler, l.), die Anwältin von Alexander, Frau Zech (Barbara Auer), und Carlos Benede (Matthias Koeberlin, r.) stehen Alexander (Joshio Marlon, 2.v.r.) bei, als er vor Gericht gegen seinen Vater aussagt.