John Neumeier schuf nach der Novelle „Tod in Venedig“ von Thomas Mann eine Choreografie. „Mich fasziniert an Thomas Manns Text das, was ich als Beschreibung der absoluten Liebe interpretiere“, sagt John Neumeier. Im Mittelpunkt des Balletts steht kein Schriftsteller, sondern ein Choreograf. Die in der Erzählung exemplarisch vorgeführte Gegenüberstellung von Denken und Fühlen, von Vernunft und Sinnlichkeit spiegelt sich in dem Ballett. Die Musik zur traurig-schönen Geschichte lieh John Neumeier bei zwei der bedeutendsten deutschen Komponisten: Johann Sebastian Bach und Richard Wagner stehen sich an diesem Abend gegenüber. Motive aus Wagner-Opern wie „Tristan und Isolde“ werden dabei teilweise live am Klavier gespielt.
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