An der Kieler Förde lernt Luzi, eine Sekretärin in den besten Jahren, den Berliner Hilfsarbeiter Dietmar kennen. Er ist jung, hat aber schon eine kriminelle Vergangenheit. Ihre unbedingte und leidenschaftliche Liebesbeziehung führt sie in einer kleinbürgerlichen Welt zusammen. Die "Bettwurst" ist der zärtliche Ausdruck für eine kleine Nackenrolle, die Luzi ihrem Dietmar zur ersten gemeinsamen Weihnacht schenkt. Sie steht zugleich als Symbol für die Zeit ausschließlicher Liebe in Europa, das sie nun verlassen haben. Sie wissen, wie schön es sein kann, wenn in der Gemeinschaft von vielen eine neue Zukunft beginnt.
(ZDF)
Rosa von Praunheims provozierend liebevoller Film über die Wonnen der kleinbürgerlichen Existenz: Luzi Kryn und Dietmar Kracht zählen zu jener Art von großen Volksschauspielern, die man schon lange tot glaubte. Mit ihnen hat der Zuschauer die Möglichkeit, sich selbst wiederzuentdecken und zu erfahren, wie lustig unsere eigene Dummheit ist.
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Was für ein ungewöhnlicher Film. Dass der polarisiert(e), kann ich mir schon gut vorstellen. Im Grunde sieht man hier, wie man’s nicht machen sollte: stümperhafte Kamerführung, gekünstelte Dialoge, absolut keine schauspielerischen Fähigkeiten. Trotzdem höchst unterhaltsam, wenn man diese Art von Trash mag. Ich hab jedenfalls viel gelacht.