Ein ehemaliger Verwaltungsangestellter wird als Zeuge zu einem KZ-Prozess geladen. In dem früheren Rüstungsbetrieb wurden entkräftete KZ-Insassen beschäftigt, deren Lohn an die KZ-Verwaltung abgeführt wurde. Darüber kommt es später zur Auseinandersetzung mit seinem Sohn, der dem Vater – stellvertretend für die ganze Generation – Untätigkeit vorwirft. Der junge Mann arbeitet während der Semesterferien in einem Industriebetrieb. In der Firma wird ein italienischer Gastarbeiter zusammengeschlagen. Der Student ist Zeuge des Vorfalls und berichtet seiner Freundin angewidert von dem Vorfall. Doch sie, die auch die Auseinandersetzung mit den Eltern miterlebt hat, stellt nun Fragen “Und du konntest nicht helfen? Gedanken und Grundsätze, sind das alles nur Worte?” Seine Antwort “Was hätte ich tun sollen...” gleicht genau den Argumenten, die die ältere Generation zu ihrer Rechtfertigung gebraucht...
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