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4

Die hölzerne Schüssel

CH, 1965

SRF1
  • 4 Fans jüngerälter
  • Wertung0 118164noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Emil Maag ist alt, etwas tattrig und vergesslich. Noch lebt er bei seinem Sohn Max . Doch das wird seiner Schwiegertochter Klara (Anne-Marie Blanc) nun zu viel. Zwanzig Jahre lang hat sie Emils Marotten ertragen, sich Tag für Tag die selben Geschichten erzählen lassen. Jetzt will sie endgültig etwas mehr Platz in ihrem kleinen Eigenheim, mehr Zeit für sich, mehr Privatsphäre. Emil aber will nicht zu den alten «Gwaggli» abgeschoben werden. Sein Sohn René (René Scheibli) wird eigens aus Berlin herbeizitiert, weiss aber auch wenig Rat. Da verliert Klara Beherrschung und Übersicht. Sie lässt sich auf ein Techtelmechtel mit dem Untermieter Edi ein und wäre zu mehr bereit, wenn er mit ihr durchbrennen würde. Max kommt in Zugzwang. Mit schlechtem Gewissen fällt er einen endgültigen Entscheid. Emil, der sich so gerne Episoden aus dem Aktivdienst erzählt, verliert nach langer Gegenwehr die entscheidende Schlacht. Er muss abtreten - und bemüht sich dabei um einen möglichst strammen Schritt.
«Der alte Grossvater und der Enkel» heisst das knapp halbseitige Märchen bei den Brüdern Grimm. Der amerikanische Dramatiker Edmund Morris gestaltete es um zum Bühnenstück «The Wooden Dish». Daraus wiederum fertigte 1965 der noch sehr junge Radio- und TV-Mitarbeiter Joseph Scheidegger die Vorlage zum Fernsehspiel «Die hölzerne Schüssel». Realisiert wurde es im Zürcher Studio Bellerive unter Kurt Früh. Die erstaunlich grosse Besetzung verdankte der Regisseur und Leiter der damaligen TV-Abteilung Theater zum Teil glücklicher Fügung. Heinrich Gretler entschied sich gerade damals, im deutschen Nachkriegsfilm nicht mehr so häufig mitzuspielen. Anne-Marie Blanc - die am 2. September 2019 ihren 100. Geburtstag hätte feiern können - kehrte zur richtigen Zeit von den Dreharbeiten zum Karl-May-Film «Durchs wilde Kurdistan» aus Spanien zurück. Und Hannes Schmidhauser hatte nach seinen Erfolgen als Gotthelfs Meisterknecht Uli Lust auf eine profilierte Nebenrolle in einem Werk, das deutlich in der Gegenwart angesiedelt war.
(SRF)

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