In kunstvollen Bildern zeigen die Filmemacher das Leben in einem heimischen Fichtenwald bei Nacht, sie präsentieren die fantastischen Anpassungen der Tiere an die Dunkelheit und erklären die Abhängigkeiten der Tiere voneinander. "Die Nacht erwacht! - Über Leben im Wald" beschreibt, was Raufußkauz, Gelbhalsmaus, Schwarzspecht und Waldameise miteinander zu tun haben und zeigt, wie die Tiere der Nacht mit den immer kürzer werdenden Nächten, von der längsten bis hin zur kürzesten Nacht eines Jahres, umgehen. Ein Fichtenwald ist nicht nur das Reich der Bäume, sondern auch eine Welt der Tiere. Wenn es dunkel wird im Wald, verlassen wir Menschen diese für uns oft unheimlich wirkenden Ort und machen uns auf den Heimweg. Wir sind nicht für die Finsternis gemacht. Unsere Sinne versagen ihren Dienst, wenn die Nacht erwacht. Im Gegenteil zu den nachtaktiven Waldbewohnern, sie verständigen sich mit Lauten, orientieren sich mit Ultraschall und ihre oft riesig wirkenden Augen sind perfekt für die Orientierung im Dschungel der Bäume.
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Die Doku zeigt das Leben der nachtaktiven Gelbhalsmaus (Bild) und ihrem Gegenspieler, dem Raufußkauz, von der längsten bis zur kürzesten Nacht eines Jahres.