1962: Johannes Leinert (Jan Bülow) reist zusammen mit seinem Doktorvater in die Schweizer Alpen, um in einem luxuriösen Hotel an einem Physikkongress teilzunehmen. Ein iranischer Wissenschaftler möchte dort eine "bahnbrechende Theorie der Quantenmechanik" vorstellen, ist aber nach Ankunft aller Teilnehmenden nicht mehr auffindbar. Die Physiker wenden sich dem Skifahren zu, während Johannes im Hotel an seiner Doktorarbeit sitzt. Dabei lernt er eine geheimnisvolle Jazzpianistin kennen, die Dinge über ihn weiß, von denen er dachte, niemand außer ihm könnte sie wissen. Als diese Dame verschwindet und einer der deutschen Physiker tot aufgefunden wird, überschlagen sich die Ereignisse und immer mehr Geheimnisse türmen sich auf.
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Johannes Leinert (Jan Bülow) auf der Terrasse des Hotel Esplanade. 1962 reist er mit seinem Doktorvater Dr. Strathen zu einem Quantenphysik-Kongress in die Schweizer Alpen, doch der Redner, von dem eine Theorie von Allem erwartet wird, verspätet sich.
Die geheimnisvolle Pianistin Karin (Olivia Ross) zieht Johannes (Jan Bülow) in ihren Bann, doch etwas stimmt nicht mit ihr: Sie weiß Dinge über ihn, die sie gar nicht wissen kann.
Mordverdacht – als einer der deutschen Physiker auf monströse Weise ums Leben kommt, treten zwei Ermittler, die Kommissare Arnold (David Bennent, li.) und Amrein (Philippe Graber, re.), auf den Plan.
Johnny (Emanuel Waldburg-Zeil) beobachtet die bizarren Wolkenformationen, die sich vor ihm auftürmen. Merkwürdige Ereignisse häufen sich – Menschen verschwinden plötzlich, andere tauchen doppelt auf.