Im 15. Jahrhundert wendet sich der transsilvanische Prinz Vlad II, Graf von Drācul (Caleb Landry Jones), nach dem grausamen Verlust seiner angebeteten Frau Elisabeta (Zoë Bleu), voller Zorn von der Kirche ab. In seiner unbändigen Trauer tötet er einen Priester, verflucht Gott – und wird zum ewigen Leben verdammt. Er wird zu Dracula. Als bluttrinkender Vampir muss er fortan durch die Jahrhunderte irren. Dracula ist von der finsteren Hoffnung besessen, irgendwann mit seiner großen Liebe wiedervereint zu sein. 400 Jahre später scheint er sie in Paris gefunden zu haben, in Gestalt der verführerischen Mina (Zoë Bleu).
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Dracula die Auferstehung kann ich nicht weiter empfehlen, einer der langweiligsten Dracula-Filme mit teils schon bekannten Szenen die aus Parfum Geschichte eines Mörder gekapert wurden. Misogynie und einfach eklige unreflektierte Abhandlung. Grafisch kein Highlight des Jahres und vermutlich kommt sogar Tiermisshandlung drinnen vor gegen die Pferde ganz am Anfang, da wollte man schon abstellen. Nicht mal die Musik war gut obwohl angeblich Danny Elfman mitgewirkt haben soll... von mir 1/10 wegen dem Schloss noch den 1 Stern das sah manchmal ganz gut aus.