Zwischen Liebschaften und Gewalt, Perspektivlosigkeit und gesellschaftlichem Wandel versuchen die Menschen, sich eine neue Zukunft aufzubauen. Jürgen Tarrach, Gerti Drassl – die bereits in Anita Lackenbergers "Vals" brilliert hat – und Kristina Sprenger gelingt es, das offensichtliche Spannungsverhältnis zwischen ländlichem Selbstverständnis und neu aufkommendem Freiheitsgefühl perfekt in Szene zu setzen. Ein Ort in der Wachau, Niederösterreich. In den frühen 1980er Jahren ergreift ein zunehmend freies Lebensgefühl auch die Jugend am Land, bis plötzlich die ortsansässige Fabrik ihre Schließung verkündet. Die fix geglaubten Lebensentwürfe der Menschen sind erschüttert, und vor allem die Jugend ist auf der Suche nach einer Zukunft, die zwischen Ausbruch, Anpassung und Resignation verläuft.
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