Mitte des 19. Jahrhunderts in Saumur an der Loire: An ihrem 13. Geburtstag machen die benachbarten Familien der Eugénie Grandet ihre Aufwartung. Während die weltgewandte Bankiersgattin Lucienne des Grassins ihren Sohn Adolphe mit der jungen Böttcherstochter verheiraten will, setzt Abbé Cruchot seinen Neffen auf Eugénie an, denn Eugénies Vater, ein Geizhals, hat ein beträchtliches Vermögen angehäuft. An diesem Abend taucht auch Eugénies Cousin Charles auf. Nach dem Selbstmord seines bankrotten Vaters sucht er Hilfe bei den Grandets. Als Monsieur Grandet die finanzielle Lage von Charles erkennt, schickt er ihn fort. Doch Eugénie, die sich in ihren Cousin verliebt hat, gibt ihm ihr erspartes Geld. Als Vater Grandet das erfährt, sperrt er Eugénie ein, seine Frau stirbt darüber vor Kummer. Nach dem Tod des Geizhalses Grandet intrigieren die Des Grassins und Cruchots weiterhin um das Vermögen der Erbin.
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