Warum gestehen Menschen Verbrechen, die sie nicht begangen haben? In den USA tun genau das unzählige zu Unrecht Beschuldigte - Jahr für Jahr. Warum? Experten führen dieses Verhalten auf bestimmte polizeiliche Verhörmethoden zurück. Methoden, die mit einem enormen psychischen Druck arbeiten. Umfassende Recherchen zu diesem Thema bestätigen: Keine Augenzeugen, kein Überwachungsvideo, nicht einmal DNA-Beweise wiegen so schwer wie ein Geständnis - auch wenn es jeder Wahrheit entbehrt und unter Zwang abgelegt wurde. Die dänische Regisseurin Katrine Philp begleitet für ihren aufrüttelnden Dokumentarfilm "Fatale Geständnisse - Unschuldig verurteilt" die US-amerikanische Strafverteidigerin Jane Fisher-Byrialsen, die sich seit Jahren mit diesem Phänomen beschäftigt. Das fesselnde Film-Plädoyer für Gerechtigkeit stellt den Kampf der Juristin für die zu Unrecht Inhaftierten ins Zentrum und macht fragwürdige polizeiliche US-Ermittlungs- und Verhörtaktiken publik.
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