Millionär Riccardo Bolzoni wird von Unbekannten bedroht, die ihn zu entführen versuchen. Auf Anraten seines Freundes Peppino, dem Sportlehrer des hiesigen Gymnasiums, taucht er als einfacher Arbeiter getarnt im Süden des Landes unter. Das katholische Landschulheim in Bolzonis Zufluchtsstätte beherbergt indes eine größere Anzahl von Schülern, die durch das Abitur gefallen sind. Diese erhalten dort die Möglichkeit, mit einem mehrwöchigen Ferienkurs den Schulabschluss nachzuholen. Einer der besagten Schüler ist Riccardos Sohn Carlo. Zu der Lehrerschaft um Kaplan Don Marcello, einem halbblinden Professor und einem debilen Sportlehrer gesellt sich auch noch die attraktive 26-jährige Englischlehrerin Monica Sebastiani, die Nichte des Geistlichen. Sofort beginnt ein Wettstreit um die Gunst der Pädagogin. Carlo verliebt sich in seine Lehrerin, die ihn aber zunächst kühl zurückweist. Gleichzeitig wird Monica auch von Carlos treulosen Vater Riccardo umworben. Am Ende des Films kommt es während einer Schulaufführung zu leidenschaftlichen Liebeleien zwischen Monica und Carlo. Riccardo wird in seinem Versteck von den Banditen gefunden und entführt, während seine Ehefrau mit Peppino durchbrennt.
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