Was Jean Louis Lumière für das europäische Kino war, bedeutete Colin McKenzie für die Anfänge des Lichtspieltheaters in Neuseeland. McKenzies Tragik lag jedoch darin, dass er, anders als sein prominenter Kollege Lumière, starb, bevor er Berühmtheit erlangt hatte, und dass sein filmisches Hauptwerk "Salome" bei seinem Tod ebenfalls verschwand. Aus seinem Schattendasein trat McKenzie posthum erst lange Zeit später heraus, als eine Kopie der "Salome" auftauchte. Die Wiederentdeckung und Restaurierung dieses Frühwerks der Filmgeschichte nahm "Herr der Ringe"-Regisseur Peter Jackson 1996 zum Anlass, Colin McKenzies Leben nachzuspielen. Seinen gekonnt gemogelten Dokumentarfilm krönt er mit der nachträglichen Premiere der "Salome".
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