Dem Chefredakteur einer großen deutschen Rundfunkanstalt gelingt es in seiner Reihe "Hasselburger Gespräche" zwei Spitzenrepräsentanten der Supermächte zu einer Live-Diskussion über die Gründe der Verhinderung des "großen Krieges" zu gewinnen. Während der US-Botschafter Grey noch erwartet wird, bemüht sich die TV-Moderatorin Elke Holst, den bereits anwesenden hochrangigen sowjetischen Wissenschaftler Petrov "aufzuwärmen". Als Grey eintrifft, beginnt zwischen den beiden Kontrahenten ein Schlagabtausch, der bestimmt ist von männlicher Konkurrenz. Das Streitgespräch geht über die Diskussion vom Für und Wider von Atomsprengköpfen, von der Möglichkeit für einen dauerhaften Frieden hinaus. Es prallen unterschiedliche Denkweisen und Lebensauffassungen aufeinander.
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