Kein Bus, kein Netz, niedrige Löhne: altbekannte Probleme, die auch in diesem Jahr den Wahlkampf in Mecklenburg-Vorpommern dominieren. Frust pur für viele Menschen, die sich abgehängt und von der Politik vergessen fühlen. Und die Corona-Pandemie hat neue Gräben aufgerissen: Unterrichtsausfälle an den Schulen, die Kunstszene fühlt sich im Stich gelassen, der kleine Laden an der Ecke musste schließen, während die Werften mit Hunderten Millionen Euro gerettet wurden. Was erwarten die Menschen in Mecklenburg-Vorpommern von der Politik in den kommenden Jahren? Wie groß sind Enttäuschung und Hoffnung? Zwei Reporter reisen quer durchs Land, um von Ahlbeck bis Zarrentin Antworten zu finden.
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