Milena Jesenska ist eine der ungewöhnlichsten Frauen in den Zwanziger Jahren. Leidenschaftlich, intellektuell, eine engagierte Kämpferin für ihre politischen Ziele. Ihre Welt sind die Literaten- und Künstlerkreise, die berühmten Cafés in Prag und Wien. Sie ist befreundet mit Franz Werfel, Max Brod und Willy Haas. Mit Franz Kafka verbindet sie eine leidenschaftliche Liebe. Die französische Regisseurin Vera Belmont beschreibt in ihrem Film Milenas Leben in Prag und Wien in den Zwanziger und Dreißiger Jahren bis zu ihrer Deportation durch die Nazis nach Ravensbrück, wo sich ihre Spur verlor. "Sie liebte das Leben und sie liebte es, zu lieben. Milena glich einer lodernden, leuchtenden Flamme. Am entscheidenden Punkt ihres Schicksals gab sie sich ihm ohne Vorbehalte hin". So beschrieben Freunde Milena Jesenska.
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