"Menschen haben gerne viel Zeugs - das gibt ihnen das Gefühl, ewig zu leben", so der Sozialpsychologe Sheldon Solomon. Auch der Schweizer Ex-Banker Rudolf Elmer weiß davon zu erzählen, wie die "Gier nach mehr" Menschen verändert - Gier sei eine Krankheit, unter der er selbst gelitten habe. Die alte Todsünde Gier ist allgegenwärtig. Warum können Menschen nicht genug bekommen, wohin führt diese Maßlosigkeit? Im Dokumentarfilm "Gier" begibt sich DW-Redakteur Jörg Seibold auf Spurensuche nach dem Wesen dieses Verlangens. Erzählt werden die Geschichten von Menschen, die - ob als Täter oder Opfer oder auch nur als willige Konsumenten - Teilhaber eines schleichenden Wertewandels sind. Er sucht nach Erklärungen für das, was zur Gier antreibt. Welche Antworten haben Verhaltensforscher, Philosophen und Ökonomen? Gibt es einen Ausweg aus dem Teufelskreis des Verlangens nach immer mehr?...
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