Ein Haus am Waldrand nahe der polnisch-belarussischen Grenze. Im Morgengrauen geht Oliwia in ihren Garten und holt Thermoskannen und Tupperware ab, die von Flüchtenden zurückgestellt wurden. Ihr Mann beobachtet ihre Hilfe mit Besorgnis, lässt sie jedoch gewähren, denn für Oliwia ist es keine Option, nicht zu helfen. Als eines Tages der verletzte Hamid vor der Tür steht, lässt sie ihn kurz herein, damit er seine Familie anrufen kann. Doch als er wieder draussen ist, bricht er zusammen. Oliwia handelt, ohne lange zu überlegen. «Grenze» erzählt auf eindringliche Weise von Flucht, Ausgrenzung, aber auch von Solidarität. Der Regisseur Joshua Neubert hat seinen Kurzfilm als Übungsarbeit an der Filmakademie Baden-Württemberg realisiert.
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