Ginster (24) und ihr Freund Oliver (26) betreiben einen Second-Hand-Shop, der mehr eine verträumte Spielerei ist, als eine Existenzgrundlage. Das Paar hat sich daher anders "orientiert": Ginster, die über dem Trödelladen in der Mansarde schläft, bekommt manchmal Besuch vom reichen Johannes (58), der morgens so gern die Amseln singen hört. Eine Kundin kommt in den Laden, weil sie ihren eigenen Florentinerhut in der Auslage gesehen hat. Er ist ein Geschenk von Johannes an Ginster. Die Kundin ist Johannes' Frau Katrin. Sie verliebt sich in Oliver. Weil Ginster ihren Johannes hat, geht Oliver auf Katrins Wünsche ein. Man glaubt, sich zu lieben, und alle wähnen sich glücklich. Die jungen Leute schließen ihren Laden. Das alte Paar lässt sich scheiden. Die Welt scheint wieder in Ordnung. Als Ginster und Oliver sich eines Tages wieder im alten Trödelladen treffen, sind sie um eine Erfahrung reicher: Liebe kann man nicht kaufen.
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