Die Post auf der kleinen süditalienischen Insel, auf die es den chilenischen Poeten Pablo Neruda ins Exil verschlagen hat, ist von der Korrespondenzflut für den Dichter überfordert. In Anbetracht der Notlage heuert der lokale Oberpostbeamte den arbeitslosen Fischerssohn Mario Ruoppolo an. Mit seinem Fahrrad soll er die anstrengenden Extratouren zum seltsamen Herrn Neruda unternehmen, den kaum jemand zu Gesicht bekommt. In seiner naiven Art geht Mario ohne Vorurteile auf den illustren Gast zu, der ihn schon bald als Schüler und Gesprächspartner schätzen lernt. Durch die häufigen Diskussionen mit Neruda entdeckt Mario für sich die Welt und Macht der Poesie. Nach anfänglich zaghaften Versuchen wird der frischgebackene Dichter immer ambitiöser und umwirbt mit den Metaphern, die ihm nun zufallen, die Flamme seines Herzens, Beatrice Russo , die im Dorfrestaurant als Kellnerin arbeitet. Doch Mario ist noch längst nicht am Ziel seiner Träume, und Neruda muss weiter gehörig Schützenhilfe bieten.
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