Der Film erzählt von dem zwölfjährigen chilenischen Mädchen Isabel und dem etwa gleichaltrigen Jungen Philipp. Beide leben schon seit Jahren im gleichen Haus. Damals, als Isabel und ihre Mutter aus Chile weggehen mussten, weil die Eltern des Mädchens an der Seite Allendes gegen Pinochet gekämpft hatten, übernahm Philipps Familie die Patenschaft über Isabel und ihre Mutter. Doch die Aufmerksamkeit füreinander war im Laufe der Jahre im Alltag untergegangen. Deshalb ahnt auch kaum einer, wie Mutter und Tochter um den in Chile gebliebenen Vater bangen. Isabel bewegt die Mutter, die in ihrer Heimat eine bekannte Volkssängerin war, wieder zu singen. Aber auch das schafft die Bedrückung nicht aus der Welt. Als Philipp die Probleme des Mädchens erkennt, ihre Anstrengungen spürt, der Mutter zu helfen, wächst sein solidarisches Empfinden, der Wunsch, Isabel beizustehen. Sein Verständnis für ihre Situation gibt Isabel Kraft, der Mutter noch besseren Halt zu geben. Als die gefürchtete Nachricht vom Tode des Vaters eintrifft und die Mutter unter dieser Last zusammenbricht, findet das Mädchen bei Philipp und seinen Eltern Wärme und Geborgenheit.
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