Die beiden rechtsextremen Minister Bezalel Smotrich und Itamar Ben-Gvir repräsentieren nur einen kleinen Teil der israelischen Gesellschaft, doch in der Regierung Netanjahu haben sie überproportional viel Macht und tragen maßgeblich zur Radikalisierung der Politik bei. Ein Ende des Krieges in Gaza lehnen sie ab und fordern stattdessen eine Umsiedlung der Palästinenser und eine Besitznahme und israelische Besiedelung des palästinensischen Gazastreifens. Mehrere Länder wie Kanada, Australien, Großbritannien, Norwegen und das EU-Land Slowenien haben Sanktionen gegen sie verhängt. Das WELTjournal+ zeigt ein Porträt der beiden Minister, die eine gemeinsame ideologische Agenda verfolgen: die Annexion der besetzten palästinensischen Gebiete und ein Groß-Israel. Gezeigt wird zugleich auch der Widerstand jener Israelis, die seit den Justiz-Umbauplänen der Netanjahu-Regierung das Ende der Demokratie in ihrem Staat befürchten. Zu Wort kommen die ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten Ehud Barak und Ehud Olmert und die frühere Justizministerin Tzipi Livni, die - wie viele Israelis - mit Sorge auf die nationalreligiösen und rechtsextremen Strömungen in der Politik blicken. Gestaltung: Jérôme Sesquin...
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