Klaus Barbie ist 1943-44 der Chef der Gestapo in Lyon. Er lässt mehr als 7.500 Juden in die Gaskammern schicken und verantwortet die Folterung und Deportation von 14.000 französischen Widerstandskämpfern, darunter Jean Moulin, ihr Anführer. Nach Kriegsende flieht Barbie nach Lateinamerika. Wie kann ihm die Flucht gelingen und welche skandalöse Rolle spielen deutsche und amerikanische Geheimdienste dabei? Welche unheilvollen Allianzen im Kalten Krieg ermöglichen ihm jahrzehntelanges Untertauchen? Dank exklusiven Archivmaterials und der Expertise des Historikers Peter Hammerschmidt kann der Film das geheime Leben des Kriegsverbrechers Barbie neu beleuchten.
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