Ein Film über einen jungen Mann, der nach einem Autounfall eine lange Reise aus einer hoffnungslosen Situation in ein menschenwürdiges Dasein zu bestehen hat. Agneta Elers-Jarlemann, die Regisseurin des dokumentarischen Films, spielt auch die Hauptrolle der Frau, die den Mann vor seinem Unfall liebte. Sie meinte: «Liebe heisst, Schwäche zu zeigen, das ist ein bedrohlicher Charakterzug in unserer Gesellschaft.»...
(Thuner Tagblatt, Band 109, Nr. 140, 19.06.1985, S. 14)
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