Mit ihrer Dankesrede bei der Emmy-Verleihung brachte Kathy Griffin katholische Fundamentalisten gegen sich auf. Statt sich zu grämen, kostet die gnadenlose Stand-Up-Comedienne diese Affäre selbstironisch und mit brillanten Gags aus. Bei ihrer Live-Soloshow "Straight to Hell", aufgezeichnet in Chicago, klärt sie unbekümmert darüber auf, warum US-Senatoren auf Flughafenklos Sex mit Männern haben, plaudert über ihre Begegnung mit Paris Hilton und Paula Abdul. Und sie erzählt, warum, Provinzschwule, denen aus Ermangelung von Schwulenbars bei Laien-Musicalaufführungen mitwirken.
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