Der junge Eggsy lebt in einer Unterschichtfamilie in der Vorstadt. Sein Stiefvater behandelt die Mutter wie Dreck, und es bleibt an Eggsy hängen, sich um seine kleinen Halbgeschwister zu kümmern. Eigentlich möchte er seinem Stiefvater einmal eine hineinhauen, doch dieser ist der Chef einer Schlägerbande. Nach einer Konfrontation mit einem seiner Schergen entwendet Eggsy dessen Autoschlüssel und fährt den Wagen zu Schrott. Er wird verhaftet. In der Haft erinnert er sich daran, dass er von einem Unbekannten für die Verdienste seines Vaters einst eine Tapferkeitsmedaille erhalten hatte. Damit könne er einen Gefallen bei der Regierung einlösen. Was er nicht weiss: Sein Vater war einer der Topagenten bei den Kingsman, einem internationalen Elitegeheimdienst. Eggsy kommt dank der Medaille tatsächlich frei und gerät in das Blickfeld von Harry Hart , der ihn als unkonventionellen Kingsman-Nachwuchs rekrutieren will. Das kommt bei der Leitung der Kingsman nicht gut an. Ein Teenager aus der Unterschicht passt nicht in das Schema der übertalentierten Gentlemen, die ansonsten als Kandidaten in Frage kommen. Aber Eggsy beweist während seiner Ausbildung immer wieder, dass seine Bauernschläue zu unkonventionellen Lösungen führt. Diese werden die Kingsman nötig haben, denn ihr neuer Feind ist der Internetmilliardär Valentine . Nachdem dieser jahrelang erfolglos versucht hat, mit Spenden und Wohltätigkeitsprojekten die Welt zu retten, heckt er einen neuen Plan aus. Und dieser könnte Millionen von Menschen das Leben kosten. Comicverfilmungen gelten in der heutigen Zeit als Kassenschlager im Kino. Es ist kaum überraschend, dass auch «Kingsman: The Secret Service» lose auf einem Comic basiert. Dennoch wirkt der Film im Vergleich zu den «Superman»-Adaptionen und zum Marvel Cinematic Universe wie eine frische Brise. Er ist sich in keiner Sekunde zu schade, mit Selbstironie und komödiantisch übertriebener Gewalt aufzutrumpfen. Mit seinen durchgestylten Bildern und dem derben Humor stellt sich der Film subversiv gegen Genrekonventionen und gesellschaftliche Wertvorstellungen, will aber trotzdem vor allem eines: Spass bereiten.
(SRF)
Der renommierte britische Filmemacher Matthew Vaughn (u. a. "Der Sternwanderer", "Kick-Ass" und "X-Men: Erste Entscheidung) führte bei "Kingsman: The Secret Service" Regie. Zusammen mit Jane Goldman adaptierte er für seinen spannenden Agentenfilm die gleichnamigen Comics von Mark Miller und Dave Gibbons. Für seine amüsante und actionreiche Inszenierung konnte er Oscar-Preisträger Colin Firth (u. a. "The King's Speech - Die Rede des Königs), Taron Egerton (u. a. "Eddy the Eagle: Alles ist möglich"), Samuel L. Jackson (u. a. "Pulp Fiction") und "Star Wars"-Legende Mark Hamill gewinnen.
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Auch in der Wiederholung ein sehr unterhaltsamer Film bis auf die Rolle Richmond Valentine. Ich bin von Samuel L. Jackson besseres gewohnt. Sicherlich spielt er in fast jedem 2. Actionfilm mit (gefühlt), aber die klischeehafte Rolle eines Schwarzen, mit in den Falsett wechselnde Stimme und des häufig gebrauchten „Mann"( fehlt nur noch das „fucking" vor jedem Subjekt und es wäre vollkommen). Seltsamerweise wird dieses Klischee fast immer für eine Rolle eines schwarzen Schauspielers in Anspruch genommen. Vielleicht kennen die Produzenten, mehrheitlich mosaischen Bekenntnisses, normale Schwarze nicht.
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User 1473792 schrieb am 06.06.2020, 08.59 Uhr:
Liebes Wunschlisten-Team! Ich schlage vor, auf den 2. Teil: "The Golden Circle" hinzuweisen siehe auch die DVD-Empfehlung! LG, Thomas Krause
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Niemand ahnt, dass der stets konservativ gestylte Gentleman Harry Hart (Colin Firth, 3.v.l.) ein perfekt ausgebildeter Geheimagent ist, der blitzschnell seine Gegner das Fürchten lehrt ...
Nach der Ermordung von Harry macht sich "Eggsy" (Taron Egerton, l.) daran, die Welt zu retten. Sein erster Besuch gilt dem obersten Kingsmen, Arthur (Michael Caine, r.). Sind dessen Motive doch nicht so edel wie vermutet?; Nach der Ermordung von Harry macht sich "Eggsy" (Taron Egerton, l.) daran, die Welt zu retten. Sein erster Besuch gilt dem obersten Kingsmen, Arthur (Michael Caine, r.). Sind dessen Motive doch nicht so edel wie vermutet?
Weil "Eggsys" (Taron Egerton, r.) Vater Harry Hart (Colin Firth, l.) einst das Leben rettete, bewahrt der Geheimagent den Jungen vor dem Gefängnis und schleust ihn stattdessen in das harte Rekrutierungsprogramm seiner Organisation ein. Mit weitreichenden Folgen ...
Weil "Eggsys" (Taron Egerton, r.) Vater Harry Hart (Colin Firth, l.) einst das Leben rettete, bewahrt der Geheimagent den Jungen vor dem Gefängnis und schleust ihn stattdessen in das harte Rekrutierungsprogramm seiner Organisation ein. Mit weitreichenden Folgen ...
Oxford oder Budapester: Für Geheimagent Harry Hart (Colin Firth, l.) und seinen Schützling "Eggsy" (Taron Egerton, r.) hat die Wahl der Schuhe etwas mit der Waffentauglichkeit zu tun ...
Niemand ahnt, dass der wohlhabende Harry Hart (Colin Firth) für die private Geheimdiensttruppe "Kingsmen" arbeitet, die sich als Maßschneiderei tarnt und sich Decknamen nach den Rittern der Tafelrunde gibt ...
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Als etliche Prominente spurlos verschwinden, befürchten Geheimagent Harry Hart (Colin Firth, M.) und sein Schützling "Eggsy" (Taron Egerton, l.) schon bald, dass das superreiche Hightech-Genie Valentine (Samuel L. Jackson, r.) etwas damit zu tun zu hat ...
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Nachdem Geheimagent Harry Hart (Colin Firth, l.) "Eggsy" (Taron Egerton, r.) aus dem Knast geholt hat, schickt er ihn zur Ausbildung als Superspion. Im Ausbildungscamp trifft der Junge auf taffe Kandidaten, die ebenfalls den vakanten Platz bei den "Kingsmen" ergattern wollen ...
Als der Multi-Millionär Valentine einen undurchsichtigen Plan gegen die gesamte Menschheit ausheckt, sieht sich der Agent der Kingsmen Harry Hart (Colin Firth, r.) vor seine größte Herausforderung gestellt ...
Als der elegante britische Geheimagent Harry Hart (Colin Firth, l.) den Sohn eines verstorbenen Kollegen für die Arbeit beim Secret Service gewinnen kann, beginnt für Gary "Eggsy" Unwin (Taron Egerton, r.) eine harte Zeit der Ausbildung, die schon bald von der Theorie in die Praxis wechselt ...