Im großen Pariser Warenhaus "Les Grandes Galéries" kann man alles finden. Zum 100-jährigen Jubiläum des traditionsreichen Hauses beauftragt die Geschäftsleitung den frisch eingestellten Manager Lepetit mit der radikalen Modernisierung. Dafür gibt man ihm ein Jahr, ansonsten drohen Schließung und Verkauf des Hauses. Monsieur Lepetit stürzt sich mit Begeisterung auf seine Aufgabe und bringt seine modernen Methoden der Verkaufsstrategie unter Berücksichtigung des "human factor" in Anwendung. Unter dem Motto "Einer für alle, alle für einen" will er die Männer und Frauen der Galéries zu einer Solidargemeinschaft zusammenschweißen. Niemand ist mehr "niemand". Alle sind sie die "Grandes Galéries". Die Strategie geht auf. Doch Monsieur Lepetit hat umsonst gekämpft. Der Verkauf des Warenhauses war längst beschlossen. Er hat nur dafür gesorgt, dass der Verkaufspreis gestiegen ist. Nun erkennt der Manager, dass auch er zu den "kleinen Fischen" und zur von der Kündigung bedrohten Belegschaft gehört.
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