Ein Café im armen Kairoer Stadtviertel Bulaq al-Dakrur ist Treffpunkt für unterschiedlichste Menschen. Viele von ihnen kommen kaum über die Runden, doch sie begegnen ihren Problemen mit Humor. Denn Humor stiftet in Ägypten Solidarität und hilft, Gleichgültigkeit zu überwinden.
Humor war schon immer Teil der ägyptischen Volkskultur, und Nokat – Witze – gelten als beste Medizin gegen das Elend. Mit diesem Wissen erkundet Tahani Rached das Bulaq al-Dakrur-Stadtviertel in Kairo. Auf den Feldern, die das Arbeiterviertel einst umgaben, schossen ohne jegliche Stadtplanung Wohnblocks in die Höhe. Trotz Armut und prekärer Lebensbedingungen gibt es hier viel Solidarität und Lebensfreude.
Einer der Bewohner des belebten Viertels ist Mom’en. Im Café Al Sukariya trifft er sich mit anderen Protagonisten der Dokumentation. Der Geschäftsführer Osama und sein Mitarbeiter Rozza sind immer für einen Scherz zu haben und sorgen bei ihren Gästen für gute Stimmung. Ihre Stammkunden Saeed, Khaled, Mahmoud, Ahmed und Nagah trinken gemeinsam Tee oder Kaffee, spielen Karten und Backgammon, singen, rezitieren Gedichte, rauchen und erzählen von Alltagsstress und Scherereien – stets mit einer Prise Humor.
Die resolute Reda lebt seit mehr als 40 Jahren in Bulaq und kennt das Viertel wie ihre Westentasche. Die Dokumentation begleitet sie durch die Stadt bis ins Café Al Sukariya, das traditionell Männern vorbehalten ist. Deshalb träumt Reda davon, ein eigenes Kaffeehaus für Frauen aufzumachen.
Zu Musik und traditionellen Gesängen fängt die Kamera abseits des Cafés das bunte Treiben in den Straßen ein: Kinder basteln Drachen und staunen bei einer Aufführung des Handpuppentheaters, unter freiem Himmel wird eine Hochzeit gefeiert und auf einem provisorischen Sportplatz fiebern Jung und Alt bei einem Fußballspiel mit – all diese kleinen Alltagsfreuden machen Bulaq zum belebtesten Viertel der ägyptischen Hauptstadt.
Humor war schon immer Teil der ägyptischen Volkskultur, und Nokat – Witze – gelten als beste Medizin gegen das Elend. Mit diesem Wissen erkundet Tahani Rached das Bulaq al-Dakrur-Stadtviertel in Kairo. Auf den Feldern, die das Arbeiterviertel einst umgaben, schossen ohne jegliche Stadtplanung Wohnblocks in die Höhe. Trotz Armut und prekärer Lebensbedingungen gibt es hier viel Solidarität und Lebensfreude.
Einer der Bewohner des belebten Viertels ist Mom’en. Im Café Al Sukariya trifft er sich mit anderen Protagonisten der Dokumentation. Der Geschäftsführer Osama und sein Mitarbeiter Rozza sind immer für einen Scherz zu haben und sorgen bei ihren Gästen für gute Stimmung. Ihre Stammkunden Saeed, Khaled, Mahmoud, Ahmed und Nagah trinken gemeinsam Tee oder Kaffee, spielen Karten und Backgammon, singen, rezitieren Gedichte, rauchen und erzählen von Alltagsstress und Scherereien – stets mit einer Prise Humor.
Die resolute Reda lebt seit mehr als 40 Jahren in Bulaq und kennt das Viertel wie ihre Westentasche. Die Dokumentation begleitet sie durch die Stadt bis ins Café Al Sukariya, das traditionell Männern vorbehalten ist. Deshalb träumt Reda davon, ein eigenes Kaffeehaus für Frauen aufzumachen.
Zu Musik und traditionellen Gesängen fängt die Kamera abseits des Cafés das bunte Treiben in den Straßen ein: Kinder basteln Drachen und staunen bei einer Aufführung des Handpuppentheaters, unter freiem Himmel wird eine Hochzeit gefeiert und auf einem provisorischen Sportplatz fiebern Jung und Alt bei einem Fußballspiel mit – all diese kleinen Alltagsfreuden machen Bulaq zum belebtesten Viertel der ägyptischen Hauptstadt.
(arte.tv)
Daten
Länge: ca. 60 min.
| Deutsche Stream-Premiere | Do, 09.04.2026 (arte.tv) |
| Originalsprache: | Französisch |
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:
Cast & Crew
- Regie: Tahani Rached














