1972, irgendwo auf dem Land in Frankreich. Der algerischen Familie Allouche wird ein Platz in einem französischen Aufnahmelager zugewiesen, das wie eine stacheldrahtbewehrte Festung aussieht. Nur Onkel Ahmed wagt, das von dem strengen Kapitän Robert geführte Lager öffentlich als Gefängnis zu bezeichnen. Kurz danach wird er gewaltsam an einen unbekannten Ort gebracht. Nur Leïla, die älteste Tochter der Allouches, hat Kontakt zu Franzosen außerhalb des Lagers. Als sie auf einem nahegelegenen Bauernhof Lebensmittel holt, lernt sie die liebenswürdige alte Bäuerin Juliette kennen und macht Bekanntschaft mit deren Enkel Jérôme. Die Annäherungsversuche des Lageraufsehers Youssef kann sie abwehren, doch die Allouches werden fortan schikaniert. Leïla versucht, die Familie zum Verlassen des Lagers zu bewegen, doch die Eltern bleiben stur. Die Lage spitzt sich zu, als Onkel Ahmed völlig teilnahmslos geworden ins Lager zurückkommt und Leïlas Beziehung mit Jérôme auffliegt ...
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