Paris, 1860: Der Chemiker Louis Pasteur engagiert sich im Kampf gegen das Kindbettfieber. Er warnt davor, dass Mikroben durch mangelhafte Hygiene zur tödlichen Gefahr werden können. Damit erntet er allerdings nur den Spott der etablierten Mediziner. Ihr Wortführer Dr. Charbonnet von der Academie Française glaubt, dass Krankheiten nur im Körper entstehen und nicht durch die Umwelt übertragen werden können. Das Händewaschen vor Operationen und das Sterilisieren der Instrumente lehnt er als überflüssig ab. Enttäuscht zieht sich Pasteur mit seinem Kollegen Dr. Jean Martel in die Provinz zurück. 1870 wird die Pariser Fachwelt erneut auf Pasteur aufmerksam: In ganz Frankreich sterben Schafe an Milzbrand, nur nicht in Arbois, wo Pasteur sie mit einem Serum impfen konnte. Die Entdeckung macht ihn weltberühmt, doch in Frankreich geben seine Kritiker nicht auf.
* Transparenzhinweis: Für gekennzeichnete Links erhalten wir Provisionen im Rahmen eines Affiliate-Partnerprogramms. Das bedeutet keine Mehrkosten für Käufer, unterstützt uns aber bei der Finanzierung dieser Website.
Alle Preisangaben ohne Gewähr, Preise ggf. plus Porto & Versandkosten.
Bestimmte Inhalte, die auf dieser Website angezeigt werden, stammen von Amazon. Diese Inhalte werden "wie besehen" bereitgestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.