Die kleine bayerische Gemeinde Reichling ist ein Maikäfer-Hotspot in Deutschland. Doch auf einmal scheinen die Sumsemänner weniger zahlreich zu werden. Die kleine bayerische Gemeinde Reichling bei Landsberg hat gerade mal 1.600 Einwohner. Doch jedes Jahr im Mai kommen Abertausende Maikäfer dazu. Das macht Reichling zum Maikäfer-Hotspot in Deutschland. Ein Naturschauspiel, das zahlreiche Besucher anzieht. Doch auf einmal scheinen die Sumsemänner weniger zahlreich zu werden. Der Bürgermeister und ein Maikäferforscher bangen um die Zukunft von Reichling als Maikäferdorf. Sorgen, die man andernorts in Bayern wenig nachvollziehen kann. So am Jochberg bei Schneizlreuth: Denn hier fressen Maikäfer-Engerlinge die saftigen Weiden der Kühe auf. Die Bauern der Region fürchten um ihre Existenz und möchten den gefräßigen Brummern den Kampf ansagen …...
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Ein Maikäfer frisst Blätter an einem Ahornbaum. Es ist der sogenannte „Reifungsfraß“. Danach wird er sich paaren und sterben.; Ein Maikäfer hebt im Maikäferdorf Reichling für die letzten Tage seines Lebens ab, in denen er sich paaren wird.; Maikäferexperte Max Kühbandner beim Plakate aufhängen für die Maikäferausstellung.; Ein Maikäferpärchen bei der Paarung als sogenannte „Paarungskutsche“ im Maikäferdorf Reichling in Oberbayern.; Der Maikäfer sucht einen guten Startplatz für den Abflug.
Ein Maikäfer frisst Blätter an einem Ahornbaum. Es ist der sogenannte „Reifungsfraß“. Danach wird er sich paaren und sterben.; Ein Maikäfer hebt im Maikäferdorf Reichling für die letzten Tage seines Lebens ab, in denen er sich paaren wird.; Maikäferexperte Max Kühbandner beim Plakate aufhängen für die Maikäferausstellung.
Ein Maikäfer frisst Blätter an einem Ahornbaum. Es ist der sogenannte „Reifungsfraß“. Danach wird er sich paaren und sterben.; Ein Maikäfer hebt im Maikäferdorf Reichling für die letzten Tage seines Lebens ab, in denen er sich paaren wird.