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Mein Vater. Mein Onkel.

D, 2009
Mein Vater. Mein Onkel.
Bild: 3sat
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Filminfos

Deutschlandpremiere: 13.05.2010
Deutsche Erstausstrahlung: 17.10.2010 (3sat)
Mit 26 Jahren lernt Jungschauspieler Sinan, der als Kind adoptiert wurde und in Deutschland aufgewachsen ist, seine leiblichen Eltern aus dem Irak kennen. Plötzlich wird er mit einer ihm fremden Kultur und Familie konfrontiert, die ihn unendlich liebt, aber auch hohe Erwartungen an ihn hat. Christoph Hellers erster langer Dokumentarfilm ist eine bewegende Aufarbeitung der Familiengeschichte von Sinan. Und das ist eine sehr kompliziert Geschichte: Seine deutsche (Stief-)Mutter Bruni und ihr damaliger irakischer Mann Farouk adoptierten Sinan als Kleinkind. Er war das vierte Kind von Farouks Schwester. Als sich die Eheleute auseinanderlebten, entschied sich Bruni, zusammen mit Sinan nach Deutschland zu fliehen. Dort wuchs er auf, ohne Kontakt zu den leiblichen Eltern und seinen Geschwistern. Erst nach einer turbulenten Pubertät, in der er seine Vergangenheit verdrängte, wuchs in Sinan die Erkenntnis, dass er sich mit seinen familären und kulturellen Wurzeln auseinandersetzen muss. Er reist nach Dubai, wo die leiblichen Eltern und Brüder inzwischen leben. Es kommt zu einer emotionalen Annäherung, in deren Verlauf aber auch deutlich wird, dass Sinans Lebensstil mit manchen Prinzipien seiner irakischen Familie nicht vereinbar ist. Fast unsichtbar und sehr präzise ist die Kamera immer dabei, wenn Sinan der Familie, der Sprache, Religion und Kultur seiner Vorfahren begegnet - es ist die Entdeckung einer fremden Welt, eines Lebens, das er gelebt hätte, wenn er bei seinen Brüdern aufgewachsen wäre. Für Sinans Eltern hat er immer zur Familie gehört, sie haben sich ihr Leben lang nach der Rückkehr des verlorenen Sohnes gesehnt. Sie schmieden Pläne, träumen von einem gemeinsamen Leben im Irak und machen Vorschläge für die zukünftige Ehefrau. Und eigentlich wäre es auch ganz schön, wenn Sinan zum Islam konvertieren würde. Der Nachwuchsdokumentarfilmer Christoph Heller, geboren 1981, hat für seinen Abschlussfilm an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB) Sinan mit der Kamera begleitet. Mit seinem ersten langen Dokumentarfilm ist ihm eine bewegende Aufarbeitung von Familiengeschichte gelungen. Die Freundschaft des Filmemachers zu seinem fast gleichaltrigen Protagonisten ermöglicht eine besonders persönliche Nähe.
(3sat)

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