"Mixwix" ist wohl der formal geschlossenste Film des Münchner Künstlers Achternbusch, auch wenn er eine in sich gebrochene Geschichte erzählt. Eine stringente Farbdramaturgie, die durch grafisch hervorragende Zwischentitel ergänzt wird, spielt mit einer originellen Farbphilosophie. Darin dominiert Gelb als Farbe des Goldes, des Biers und des Wahnsinns. Die ausdauernden Meditationen des nach fernöstlicher Weisheit strebenden Warenhaus-Bosses bieten reichlich Gelegenheit für luzide Exkurse über die Gesetze des Kapitalismus und für verbale Rundumschläge in bester Achternbusch- Tradition.
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