Die Tänzerin Nora Chipaumire wurde 1965 in Simbabwe geboren. Familiendramen, Liebeswirren und politisches Engagement haben ihren Lebensweg geprägt. Sie nutzt den Tanz, um ihre Biografie in sinnlichen, kraftvollen und poetischen Klang- und Bildabfolgen aufleben zu lassen; dabei fängt sie zugleich die Seele ihres Landes und seiner Bewohner ein. Rasch ineinanderfließenden Szenen, in denen sich Tragik und Komik wie im Traum abwechseln, erzählen in einem mitreißenden Tempo die Geschichte einer Emanzipation.
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