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Nur wenige sind auserwählt

(Song Without End)USA, 1960
Nur wenige sind auserwählt
Bild: ORF
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  • Wertung0 31462noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Der begnadete Pianist und Komponist Franz Liszt verliebt sich auf einer Konzerttournee durch Europa in die russische Fürstin Carolyne Sayn-Wittgenstein. Dabei ist Liszt mit Gräfin d'Agoult liiert, mit der er drei Kinder hat und Carolyne ist verheiratet. Sie will sich seinetwegen scheiden lassen. Doch zuerst verweigert der Zar die Zustimmung, dann die katholische Kirche. Der in Paris gefeierte Pianist Franz Liszt (Dirk Bogarde) hat sich mit seiner Geliebten, der Gräfin Marie d'Agoult (Genevieve Page), und ihren gemeinsamen Kindern in die Berge, nach Chamonix, zurückgezogen. Marie, die seinetwegen ihren Mann verlassen hat, möchte, dass Liszt nur noch komponiert. Doch eines Tages besuchen ihn seine alten Freunde Frédéric Chopin (Alexander Davion) und George Sand (Patricia Morison) sowie sein Impresario Potin (Lou Jacobi) und erzählen, dass ein neuer Star am Pariser Pianistenhimmel aufgeht, ein gewisser Thalberg (Erland Erlandsen). Jetzt will es Liszt noch einmal wissen. Er lässt am selben Abend, an dem Thalbergs nächstes Konzert stattfindet, ein Comeback organisieren. Es wird ein ausverkauftes, umjubeltes Konzert, Thalberg muss seinen Auftritt aus Mangel an Publikum absagen. Liszts virtuosem Spiel lauscht auch eine schöne Frau mit Musikverstand - Fürstin Carolyne Sayn-Wittgenstein (Capucine), die ihn danach in der Garderobe mit ihrem Mann, Fürst Nikolaus Sayn-Wittgenstein (Ivan Desny), aufsucht. Liszt ist fasziniert von ihr - wie sie von ihm. Das Paar lädt ihn nach St. Petersburg ein, um vor dem Zaren zu spielen, der Fürst ist dessen Adjutant. Diese Begegnung beflügelt Liszt, sehr zum Ärger von Marie, auf eine längere Konzertreise durch Europa zu gehen. In Wien sieht er Carolyne wieder, wenig später trifft er sie in St. Petersburg. Das Konzert vor dem Zaren wird zwar ein Fiasko, aber endlich kann er seiner Angebeteten seine Liebe gestehen. Auch sie liebt ihn und bittet ihren Mann um die Scheidung, sie will für immer mit Liszt zusammen sein. Bei Großherzogin Anna Pawlowna (Martita Hunt), der Schwester des Zaren, hat sie in Weimar für Liszt auch schon ein Domizil gefunden: Anna Pawlowna verehrt Liszt und ist dem Paar sehr gewogen. Sie engagiert Liszt als Musikdirektor, der die Stadt zu einer Musikhochburg machen soll. Die Fürstin selbst muss aus Russland nach Wien fliehen, der Zar verweigert die Zustimmung zur Scheidung. Als er wenig später doch einwilligt, plant das Paar, so bald wie möglich zu heiraten. Doch dazu wiederum braucht es den Segen der katholischen Kirche. Monate des Wartens und der Unsicherheit beginnen. Liszt stürzt sich wie besessen aufs Komponieren, ein neues Werk soll sein Brautgeschenk sein. Ein Film, nicht nur für Klassikliebhaber, der Episoden aus dem Leben von Franz Liszt erzählt. Das Künstlermelodram ist mit Dirk Bogarde und Capucine in den Hauptrollen hervorragend besetzt, elegant fotografiert und prunkvoll ausgestattet. An Dirk Bogarde will das MDR FERNSEHEN anlässlich dessen 15. Todestages am 8. Mai besonders erinnern. Populär machten ihn in den 1950er-Jahren in England zunächst die komisch-grotesken Doktor-Filme nach Richard Gordons Romanen wie "Aber, Herr Doktor..." und "Doktor Ahoi". Als Sadist in "Der Diener" nach einem Drehbuch von Harold Pinter etablierte er sich 1963 auch international als Charakterdarsteller. Danach konnte er sich seine Regisseure aussuchen: Losey, Visconti, John Schlesinger und einmal auch Rainer Werner Fassbinder. Als Bogardes Meisterleistung gilt seine Darstellung des Gustav von Aschenbach in der Visconti-Verfilmung von Thomas Manns Roman "Der Tod in Venedig" (1970). Nach mehr als 60 Filmen wandte er sich einer zweiten Karriere als Schriftsteller zu - ebenfalls mit großem Erfolg. Musik von Liszt, Händel, Chopin, Beethoven, Wagner, Mendelssohn Bartholdy, Paganini und Schumann Musikalische Bearbeitung: Harry Sukman Musikalische Leitung: Morris Stoloff.
(mdr)
Rubrik: Melodram
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