Der Kurzfilm "Oh Sh*t!" erzählt wunderbar witzig und lebensnah davon, dass Frauen sich auch heute noch nicht trauen, offen über ihre Menstruation zu sprechen. Das Thema ist immer noch schambehaftet - vor allem bei jungen Frauen. Warum eigentlich? Regisseurin Elsa van Damke versteht ihren Film als eine "Liebeserklärung ans Menstruieren". "Oh Sh*t!" begleitet Maggie (Jane Chirwa) bei ihrem ersten Date mit Fabi (Jonas Lauenstein). Als sie plötzlich während des Abendessens bei ihm zu Hause ihre Periode bekommt, flüchtet sie ins Badezimmer. Weder Tampon noch Binde sind griffbereit - also muss Maggie improvisieren … wobei leider einiges "daneben" geht. Fabi ahnt nicht, dass sich ein Drama in seinem Badezimmer abspielt. Maggie sieht sich mit dem kleinen Monster in ihrem Kopf konfrontiert, das ihr seit Jahren ihre Periode und das Leben schwermacht. Der Kurzfilm "Oh Sh*t!" erzählt wunderbar witzig und lebensnah davon, dass Frauen sich auch heute noch nicht trauen, offen über ihre Menstruation zu sprechen. Das Thema ist immer noch schambehaftet - vor allem bei jungen Frauen. Warum eigentlich? Regisseurin Elsa van Damke versteht ihren Film als eine "Liebeserklärung ans Menstruieren" und hat eine klare Botschaft: "Das ist alles normal. Normal und irgendwie auch toll."...
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