Anfeindungen und Gewalt gegenüber Pressevertreter:innen sind in den letzten Jahren immens gestiegen. Weltweit wurden allein seit 2010 über 630 Journalist:innen nachweislich wegen oder bei ihrer Berufsausübung getötet, davon über 300 durch geplante Morde. Jede Woche stirbt mindestens ein/e Journalist:in durch seine/ihre Arbeit. Davon jede/r Zweite/r durch Mord. In Deutschland war vor allem das Jahr 2020 aufgrund der Proteste gegen die Coronavirus-Beschränkungen extrem gewalttätig. 2021 erreichten die Attacken das Maximum: Reporter ohne Grenzen registrierten mindesten 80 körperliche, gewalttätige Angriffe auf Journalist:innen.
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