Für gestandene Europäer mag Joe Coleman die Bestätigung dafür sein, dass alles Verrückte seine Wurzel in Amerika hat: der radikale US-Aktionist und Maler ist bei seinen Happenings nicht zu bremsen, beißt etwa lebendigen Ratten die Köpfe ab. In seinen Bildern erinnert Coleman an Hieronymus Bosch und an Otto Dix. Regisseur Robert Adrian Pejo und Kameramann Wolfgang Lehner haben dem kontroversiellen Künstler eine faszinierend gemachte Dokumentation gewidmet. Sie zeigen, dass Gewalt-Elemente, Blasphemie und Schock für Coleman nur künstlerische Mittel sind, um der heutigen Gesellschaft einen Spiegel vorzuhalten.
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