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Schlussakkord

D/I/F, 1960
  • 1 Fan 
  • Wertung0 92625noch keine Wertungeigene Wertung: -

Filminfos

Deutschlandpremiere: 23.12.1960
Weiterer Titel: Festival
Liebe und Eifersucht, Gesang und große Emotion zur Zeit der Salzburger Festspiele.
Die Journalistin und Librettistin Linda Valore will das von ihr geschriebene, promotete und in die Wege geleitete Musikprojekt mit Namen „Peon Messias“ zum Sensationserlebnis der diesjährigen (1960) Salzburger Festspiele werden lassen. Die Vorarbeit läuft auch Hochtouren, die Proben haben soeben begonnen. Plötzlich aber geschieht etwas völlig Unerwartetes: Der vorgesehene Tenor sagt seine Teilnahme ab, und der Festspieldirektor distanziert sich von der Aufführung. Private wie künstlerische Vorbehalte haben das Vorhaben ins Wanken gebracht: Der Komponist des Werks, Frank Leroux, ist der Hauptschuldige an den ständigen Irritationen und Verzögerungen. Mal meckert der Schöpfer des Werks über den Tenor, den er als unfähig und provinziell geißelt, dann kommt er nicht in die Hufen und ist dabei, ständig Passagen an seinem Werk umzuschreiben. Zu allem Überfluss greift er nicht nur regelmäßig zur Flasche, sondern mit seinen Eifersuchtsattacken auch noch den angesehenen Dirigenten Alexander von Berkin an. Den wiederum verbindet eine alte Liebschaft mit Linda, die er liebend gern wieder auffrischen möchte.
Um ihr „Lieblingskind“ nicht sang- und klanglos untergehen zu lassen, nimmt Linda nun die Dinge in ihre Hände. Sie wird zur treibenden Kraft und ermuntert die Beteiligten, im Schloss Kleßheim rund um die Uhr zu proben. Der viel bekrittelte Tenor wird ausgetauscht und dessen Kollege, der Startenor Carlo del Monti, an seiner Statt verpflichtet. Um dem Störfeuer der „Primadonna“ unter den Autoren zu entgehen, überzeugt man Laroux, sich wegen seines nunmehr unübersehbaren Alkoholproblems in einem Sanatorium behandeln zu lassen. Die Uraufführung von „Peon Messias“ steht bevor, doch weitere dramatische Ereignisse gefährden die Premiere. Leroux sorgt weiterhin für Störfeuer, doch diesmal sind es nicht die anderen, die er für unfähige Kulturbanausen hält. Diesmal findet er, dass sein eigenes Meisterwerk einfach nur „Müll“ sei. Jetzt will er partout die gesamte Partitur neu schreiben. Nach einigem Hin und Her kommt es doch noch zur Premiere, und als der Schlussakkord verklungen ist, erfährt der Selbstzweifelnde einen tosenden Applaus und der Dirigent in der Theatersekretärin Josefine Wendelin eine neue Liebe.
(Dieser Text basiert auf dem Artikel Festival (Film) aus der freien Enzyklopädie Wikipedia und steht unter der Lizenz Creative Commons CC-BY-SA 3.0 Unported (Kurzfassung). In der Wikipedia ist eine Liste der Autoren verfügbar.)
Rubriken: Drama, Liebesfilm, Musik
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