Guides wie Michelin und Gault Millau gehören zu den wichtigsten Prämierungen in der Gourmet-Szene. Für die Köche können diese Auszeichnungen über Erfolg und Karrieren entscheiden. Jedoch steigen damit auch der Druck und die Erwartungen. Drei verschiedene Spitzenköche aus Graubünden erzählen in "SCHWEIZWEIT", was die sogenannten Sterne und Punkte bringen, welche Bedeutung diese für sie haben und welche Schattenseiten es gibt. Mit drei Michelin-Sternen und 19 Gault-Millau-Punkten gehört der Schweizer Koch Andreas Caminada zu den Besten. In der Küche steht er aber nur noch selten, er ist hauptsächlich Manager, behält den Überblick und kreiert neue Gerichte. Dario Cadonau hat einen Stern und 17 Punkte, der Engadiner hat gern alles unter Kontrolle, ist von früh bis spät vor Ort - und wenn es nötig ist, trägt der Chef auch die Koffer der Gäste. Ein Jahr nach Eröffnung haben Flurina und Michael Häsch-Maissen ihre ersten 13 Punkte erhalten. Diese Auszeichnung haben beim Gastronomen-Paar aus der Surselva jedoch gemischte Gefühle verursacht.
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