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7

Auf uralten Pfaden - Viehtriebe im Hochgebirge

D, 2022

ZDF und BR/Brigitte Kornberger
  • 7 Fans
  • Wertung0 143802noch keine Wertungeigene: -

Filminfos

Seit Jahrhunderten schon ziehen Menschen mit ihren Tieren übers Gebirge, auf gefährlichen Pfaden. Zwei junge Menschen aus Südtirol treten das Erbe der Vorfahren an: Ein Hirt, der mit 1.500 Schafen vom Schnalstal ins österreichische Ötztal geht und eine Sennerin, die mit ihren Rindern und ihrem sechs Monate alten Sohn den Sommer auf einer 1.800 Meter hoch gelegenen Alm verbringt, im salzburgischen Pinzgau. Einblicke in die archaische Welt der spektakulärsten Viehtriebe der Alpen. Wieder schallen uralte Hirtenrufe durch die morgendliche Dunkelheit. Einer der spektakulärsten und ältesten Vieh-Triebe der Alpen steht bevor: Mit 1.500 Schafen geht es vom Südtiroler Schnalstal ins österreichische Ötztal. Seit vielen Jahrhunderten schon ziehen Menschen mit ihren Tieren übers Gebirge, Transhumanz nennt sich diese Form der Wanderweidewirtschaft, die von der UNESCO als Immaterielles Kulturerbe der Menschheit anerkannt wurde.
Ein Filmteam begleitet zwei junge Menschen aus Südtirol, die das Erbe ihrer Vorfahren angetreten haben: Den 24-jährigen Schafhirten Manuel Götsch und die 29-jährige Sennerin Judith Weger, die mit ihren Rindern und ihrem gerade erst sechs Monate alten Sohn Freddy den Sommer auf einer hoch gelegenen Alm im salzburgischen Pinzgau verbringen wird. Die größte Herausforderung steht Judith im Herbst bevor. "Höxn Höxn Höxn …", mit diesem uralten Ruf wird sie die schweren Milchkühe auf steinigen Pfaden über den 2.600 Meter hohen Krimmler Tauernpass locken, zurück ins heimatliche Ahrntal, ein mühsames und teils gefährliches Unterfangen. Sowohl die Sennerin als auch der Hirte hoffen, dass es auch nach ihnen noch lange weitergehen wird mit dieser Tradition, die bereits Jahrhunderte überdauert hat, allen Veränderungen auf der Welt zum Trotz.
(BR)
Daten
Weiterer Titel: Transhumanz - Die alte Tradition des Viehtriebs als Kulturerbe der Menschheit
Länge: ca. 43 min.
Deutsche TV-PremiereSo, 23.10.2022 (arte)
Originalsprache:Deutsch
Kostenlose Start- und Streambenachrichtigung:

Auf uralten Pfaden - Viehtriebe im Hochgebirge Streams

"Auf uralten Pfaden - Viehtriebe im Hochgebirge" ist als Video/Stream erhältlich:
kompakte Ansicht
  • Deutsch1080p
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  • In einem langen anstrengenden Tagesmarsch mit vielen Höhenmetern ziehen die Schafe im Herbst heimwärts, vom österreichischen Ötztal zurück ins Südtiroler Schnalstal. Teile der Strecke sind steil und vor allem bei einem Wetterumschwung kann es schnell gefährlich werden für Mensch und Tier. "Transhumanz" nennt man diese Form der Wanderweidewirtschaft, die die UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt hat.
    Bild: © Brigitte Kornberger / BR
  • In einem langen anstrengenden Tagesmarsch mit vielen Höhenmetern ziehen die Schafe im Herbst heimwärts, vom österreichischen Ötztal zurück ins Südtiroler Schnalstal. Teile der Strecke sind steil und vor allem bei einem Wetterumschwung kann es schnell gefährlich werden für Mensch und Tier. "Transhumanz" nennt man diese Form der Wanderweidewirtschaft, die die UNESCO als immaterielles Kulturerbe anerkannt hat.
    Bild: © Brigitte Kornberger / BR
  • Zum ersten Mal ist der 24jährige Südtiroler Manuel Götsch in diesem Jahr Oberhirte im österreichischen Ötztal und für 1.500 Schafe verantwortlich. Den Sommer über begleiten ihn seine beiden Hütehunde Fox und Kranzi. Auf 6.000 Hektar sind die Schafe verstreut im unwegsamen alpinen Gelände. Jeden Tag müssen Manuel und seine vierbeinigen Helfer nach ihnen schauen.
    Bild: © Brigitte Kornberger / BR
  • Für die junge Südtirolerin, die jedes Jahr den Sommer auf einer hoch gelegenen Alm im österreichischen Pinzgau verbringt, ist es dieses Jahr etwas abenteuerlich: Erstmals muss sie den kleinen Freddy mit den Tieren unter einen Hut bringen. Wenn sie die Jungrinder auf eine andere Weide treibt, nimmt sie den Kleinen mit. An seinem ersten Viehtrieb scheint Freddy Gefallen gefunden zu haben.
    Bild: © Brigitte Kornberger / BR
  • Seit Jahrhunderten schon bringen Bauern aus dem Südtiroler Ahrntal ihre Rinder ins salzburgische Pinzgau, wo sie seit jeher Weide- und Besitzrechte haben. Diese Tiere finden saftiges Gras auf der 1.800 Meter hoch gelegenen Innerkeesalm.
    Bild: © Brigitte Kornberger / BR
  • Die Innerkeesalm im salzburgischen Pinzgau ist im Sommer der Lebensmittelpunkt für die 29jährige Südtiroler Sennerin. In diesem Jahr stellt Judith sich einer besonderen Herausforderung: Neben 40 Jungrindern und Milchkühen, die sie täglich versorgen muss, ist auch erstmals der kleine Freddy mit dabei auf der 1800 Meter hoch gelegenen Innerkeesalm. Nach und nach macht sie ihn vertraut mit den Tieren.
    Bild: © Brigitte Kornberger / BR
  • Seit Jahrhunderten schon bringen Bauern aus dem Südtiroler Ahrntal ihre Rinder ins salzburgische Pinzgau, wo sie seit jeher Weide- und Besitzrechte haben. Diese Tiere finden saftiges Gras auf der 1.800 Meter hoch gelegenen Innerkeesalm.
    Bild: © ZDF und BR/Brigitte Kornberger

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