Unbestritten einer der ganz Großen im Musikbusiness feiert Springsteen - the Boss, wie ihn seine Anhänger nennen - bis heute Erfolge. Seine enorme Popularität liegt wohl daran, dass ein großer Teil seines Publikums sich mit seinen Liedern identifizieren kann. Seine Lieder handeln meist vom Alltagsleben des kleinen Mannes, von amerikanischen Anti-Helden, die an der Realität scheitern und doch träumen. Männer, Frauen und Kinder aus verschiedensten Ländern äußern sich in "Springsteen and I" über die Liebe zu ihrem Idol und welchen Einfluss die Rock-Ikone auf ihr Leben genommen hat. 2.000 von ihnen haben selbst gefilmtes Material eingeschickt, wie die amerikanische Truckerin Kitty. Sie hört Springsteen - wie sie in die Kamera spricht, die sie an der Windschutzscheibe ihres Zehntonners befestigt hat - am liebsten, wenn sie durch die Wüste kurvt. Aus den eingeschickten Videos und Konzertmitschnitten ist eine Dokumentation entstanden, die nicht nur Auskunft über einen Ausnahmemusiker, sondern auch über seine treue Fangemeinde gibt. Sie macht greifbar, schrieb die "Süddeutsche Zeitung" zum Kinostart, "wie das eigentlich technisch funktioniert, wenn Leute sich in Songs über Dorfrebellen, Jeanshintern-Malocher und brennende Herzen wiedererkennen, die gar nicht von ihnen handeln." Der Film ist Dokumentation und Hommage zugleich - nicht nur für Fans.
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