Nach einem Flugzeugabsturz an einem schneebedeckten Berghang müssen Jane (Sophie Turner) und Paul (Corey Hawkins), die beiden einzig Überlebenden, um ihr Leben kämpfen. Die beiden, die sich erst seit wenigen Stunden kennen, müssen fortan eng zusammenarbeiten, um einen Weg aus der Wildnis zu finden.
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Der Film hatte soviel Potential, aber leider wurde das nicht ausgeschöpft. Das Grundthema war Suizid und dass Jane nach einem Jahr in einer Einrichtung wieder nach Hause fliegen wird. Sie plant, sich im Flugzeug mit Tabletten das Leben zu nehmen. Am Flughafen lernt sie Paul kennen und sie sitzen auch im Flugzeug zusammen. Das Flugzeug stürzt ab und sie sind die einzigen Überlebenden. Hier könnte dann etwas Gutes entstehen. Sie wollen aus den verschneiten Bergen raus und ins nicht sichtbare Tal. Es wird nicht gesucht, was kann man zum Überleben mitnehmen. Es wird einfach mit Rucksack und Decke und wehendem Mantel losgelaufen. Dazu geht es verschneites Gebirgshänge ohne Ausrüstung einfach mal so hinunter, steht man an Steilwänden eben mal so auf kleinen Felsvorsprüngen, springt ins Leere, weil da ein Baum steht.... etc Es wird weder gegessen, noch getrunken..... Die ganze Reise ist total unglaubwürdig.... Mehr sage ich nicht mehr dazu. Wirklich jammerschade, denn die beiden Hauptdarsteller hätten mehr verdient gehabt.