In New York werden ein Mann und seine Frau kaltblütig ermordet. Das nächste Ziel der Täter ist die minderjährige Tochter des Paares, die ihre Schulausbildung in Europa absolviert. Der Auftragsmörder Stephen Lucas wird rekrutiert, um Ella aus dem Weg zu räumen, und spürt sie schnell in der Schweiz auf. Im entscheidenden Moment bringt er es jedoch nicht übers Herz, abzudrücken und beschließt, das Mädchen fortan zu beschützen. Als ihre Eltern in New York ermordet werden, befindet sich die junge Ella Hatto (Odeya Rush) in einem Internat in der Schweiz. Ellas Vater war in zwielichtige Geschäfte verwickelt und musste nun den Preis dafür bezahlen: Der korrupte Multi-Millionär Richard Addison (Allen Leech) hat den Auftrag gegeben, die gesamte Familie seines Geschäftspartners auszulöschen. Nur Ella fehlt noch und steht auf der Todesliste. Aus diesem Grund wird der Profikiller Stephen Lucas (Sam Worthington) beauftragt, um auch sie zu ermorden. Als es dann aber schließlich so weit ist, bringt es Lucas nicht übers Herz, abzudrücken - er hat selbst eine Tochter im Teenager-Alter. Fortan befinden sich die beiden gemeinsam auf der Flucht vor Addisons Männern und geraten von einer brenzligen Situation in die nächste. Erschwerend kommt hinzu, dass Lucas mit einer Drogensucht und seiner dunklen Vergangenheit zu kämpfen hat. Obwohl sich die Lage der beiden zunehmend verschlechtert, ist Ella alles andere als hilflos: Sie sinnt auf Rache für ihre Familie und wird erst ruhen, wenn Addison nicht mehr am Leben ist. Der Regisseur des Films, Jonathan Mostow, ist mit dem Actiongenre bestens vertraut und inszenierte im Jahr 2003 beispielsweise schon den Actionblockbuster "Terminator 3 - Rebellion der Maschinen", dem einige Jahre später der Science-Fiction-Film "Surrogates - Mein zweites Ich" folgte. Mit "Die Stunde des Killers" legt er nun einen temporeichen Actionthriller vor, der in thematischer Nähe mit Filmen wie "Léon - Der Profi" oder "Logan" steht und eine Zweckgemeinschaft von einem eiskalten Killer mit einem Kind ins Zentrum der Erzählung rückt. Besetzt wurden die Hauptrollen mit Sam Worthington und Odeya Rush. Ersterer ist schon seit einigen Jahren im Kino etabliert und übernahm 2009 beispielsweise die Hauptrolle in James Camerons Technik-Spektakel "Avatar". Außerdem war der Australier in Filmen wie "Terminator: Die Erlösung", "Kampf der Titanen" oder "Ein riskanter Plan" zu sehen. Aktuell ist er mit dem Dreh der "Avatar"-Sequels beschäftigt. Die Rolle der Ella sollte eigentlich von "True Grit"-Kinderstar Hailee Steinfeld gespielt werden, ging dann aber an Odeya Rush. Die gebürtige Israelin konnte sich durch eine tragende Rolle in "Hüter der Erinnerung - The Giver" einen Namen machen und wirkte anschließend an der Seite von Jack Black in dem Kindergruselfilm "Gänsehaut" mit. 2018 kam zudem der hochgelobte Film "Lady Bird" in die deutschen Kinos, in dem Odeya Rush ebenfalls eine Rolle übernahm. Free-TV-Premiere...
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War nicht so doll. Der Anfang war spannend danach total langweilig und vorhersehbar, außerdem gab es zu viele dumme Szenen und Dialoge. Keine Empfehlung von mir
Nostalgie schrieb am 10.07.2021, 19.04 Uhr:
Okay, danke für den Tipp. So erspare ich mir diesen Film. 😄