Am 14. Dezember 2012 erschoss ein bewaffneter Mann in der Sandy-Hook-Grundschule in Newtown, Connecticut, 20 Kinder im Alter von sechs bis sieben Jahren sowie sechs Schulanngestellte. Als der rechtsextreme Talkshow-Moderator Alex Jones dieses Verbrechen als ein gefälschtes Ereignis, inszeniert von Waffenkontrollbefürwortern, abtat, nahmen viele Verschwörungstheoretiker das als bare Münze und fügten den Hinterbliebenen zusätzliches Leid hinzu. Die Dokumentation "The Truth vs. Alex Jones" schildert, welche Konsequenzen diese Behauptung für die trauernden Familien hatte. Jones wurde wegen seiner Tiraden zu einer hohen Geldstrafe verurteilt, doch zum Zeitpunkt der Produktion dieses Filmes, hatte er noch keinen Cent an die klagenden Eltern gezahlt.
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